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Ein Pitchdeck wie die Profis – In der Pitchwerkstatt lernten wir, wie es geht!

„Ein Pitch ist ein Prozess“

Beim ersten Tag der Start-up Werkstatt „Der perfekte Pitch – Vorhang auf, Bühne frei!“ im Forum Für Food und Nachhaltigkeit trafen neun Gründerteams von verschiedenen Startups aus dem Rhein-Ruhr-Accelerator und externe Gründer*innen auf Pitchdoktor*innen, Rhetoriktrainer*innen, Business-Knigge-Expert*innen und Investor*innen.

Ihr Ziel war es, an ihrem Pitch zu feilen – sowohl am Pitchdeck, als auch an der Präsentation. Um dies für die unterschiedlichen Zielgruppen bei den Pitches vor potenziellen Kund*innen, Investor*innen oder anderen Interessierten zu perfektionieren, wurden die Pitchdecks und Pitchvideos im Vorfeld von den Pitchtrainer*innen analysiert.

Kleingruppenarbeit ermöglichte eine intensive Pitchvorbereitung.

„Man ist nie fertig!“

Zum Einstieg erklärte Annelore Lemmens, Sprach- und Pitchtrainerin, welche Regeln und Maßstäbe sich beim erstellen eines Pitchdecks bewährt haben. Pitchtrainer Nils Beckmann ging auf die Filter des Gehirns ein, die es bei der Präsentation zu kennen und zu überwinden gilt. 

Wie wichtig eine gute Story für das Unternehmen und auch für den Pitch ist, demonstrierte Timo Bäcker, der Co-Founder des Start-ups Swarm-Protein und GATEWAY Alumnus. „Die gute, persönliche und emotionale Geschichte des Teams, die Werte wie gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit und faire Löhne und Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette beinhaltet, ist rund, aufrichtig und spricht unsere Zielgruppe an!“ , so Timo über die Story von Swarm Protein.

So macht man es richtig: Timo Bäcker zeigt, wie ein perfekter Pitch aussehen kann.

„Billig und Willig“ – Die richtige Wortwahl in der passenden Situation

Anschließend beschäftigte sich ein Teil der Teams mit grundlegenden Fragen zu Pitches: Die Transition vom Pitchdeck zum praktischen Pitch, die inhaltliche und strategische Umsetzung und die Auswahl der Informationen für unterschiedliche Zielgruppen wurden zuerst theoretisch in Leitfragen erörtert, und dann praktisch in Pitches umgesetzt.  In sechs Schritten wurde ein Fundament für die jeweiligen Pitches geschaffen, bei dem auch mal Muster durchbrochen werden durften.

Nicht nur Vorträge: Die Gründer*innen lernten aktiv und Schritt für Schritt ihren Pitch aufzubauen.

„Aussagen statt Überschriften“

Während einige Teams sich mit grundlegenden Fragen auseinandersetzten, begaben sich die restlichen Teams bereits an die Weiterentwicklung der Gestaltung ihres Pitchdecks: Durch Impulse, Gespräche und den Austausch mit- und untereinander ergaben sich hierbei neue Formen und Ideen zu ihren Präsentationen. Dabei spielte vor allem der Inhalt eine tragendere Rolle, als die Wörter an sich.  

Auf jede Frage eine Antwort: Die Pitchtrainer setzten sich mit individuellen Problemen der Start-ups auseinander.

Wie es am zweiten Tag der Werkstatt weiterging, erfahrt ihr HIER.