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Die Mission

Die Metropolregion Rhein-Ruhr zeichnet sich durch eine hohe Universitätsdichte mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten aus. Alleine dadurch verfügen wir hier über einen sehr großen und breit gefächerten Pool an gut qualifizierten Talenten. Jedes Jahr verlassen eine Vielzahl von AbsolventInnen die Hochschulen und wechseln in die Arbeitswelt – Einige in ein Angestelltenverhältnis, andere in die Selbstständigkeit. Nach Berlin bringt die Rhein-Ruhr-Region deutschlandweit die meisten Start-ups hervor. Viele Universitäten unterstützen die Karriereoption „Start-up“ aktiv, indem sie gründungswilligen Studierenden und AbsolventInnen gründungsrelevante Qualifikationsmaßnahmen oder kostenfreie Beratungsgespräche anbieten. Wenn Ihr dazu mehr erfahren wollt, dann seht Euch doch die Internetauftritte vom Kompetenzzentrum für Innovation und Unternehmensgründung (IDE) in Duisburg, dem GATEWAY-Gründungsservice der Universität zu Köln und dem Centrum for Entrepreneurship Düsseldorf (CEDUS) an.

Die Universität Duisburg- Essen, die Universität zu Köln und die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf setzen sich seit vielen Jahren für Existenzgründungen aus der Hochschule heraus ein. Mit diesem Acceleratorprogramm bauen wir unser bestehendes Leistungsangebot für Start-ups aus. Wir verfolgen damit primär drei Ziele:

Intensivere Betreuung und Begleitung von vielversprechenden Hochschul-Start-ups

Wir möchten identifizierte Start-up-Talente künftig noch besser und nachhaltiger betreuen. In zwölf Monaten lässt sich gemeinsam viel erreichen. Unsere Start-up Coaches werden Euch sehr eng begleiten und können so nach Bedarf unterstützen, beraten und qualifizieren. Wir möchten Euch bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen unterstützen. Gleichzeitig bekommen wir dadurch einen sehr guten Einblick in die alltäglichen Challenges von Gründerteams in der Start-und Wachstumsphase und können diese Einsichten dafür nutzen, unsere bisherigen Gründungsförderungsmaßnahmen zu optimieren und ggf. auszubauen. Eine Win-Win-Situation!

Technologie- und Wissenstransfer intensivieren

Wir werden immer wieder gefragt, weshalb Hochschulen Start-ups überhaupt unterstützen. Das ist leicht erklärt. Die Kernaufgaben der Hochschulen sind neben „Forschung“ und „Lehre“ eben auch der „Technologie- und Wissenstransfer“. Gerade der letzte Aspekt wird in unserer Gesellschaft immer bedeutsamer. Durch die abnehmende Halbwertszeit von Technologie und dem zugehörigen Know-how (z. B. immer kürzere Produktlebenszyklen, Wissen veraltet sehr schnell) gewinnt der Technologie- und Wissenstransfer zunehmend an Bedeutung. Nur wenn uns gelingt, schneller als bisher wissenschaftlich-technische Ergebnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten aus der Forschung in die Wirtschaft und in den öffentlichen Sektor zu übertragen, kann Wirtschaftsstandort Deutschland dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben. Um dieses zu gewährleisten bietet sich der Ausbau von vielfältigen Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit Unternehmen an oder die Förderung von Unternehmensgründungen mit der an der Hochschule erworbenen Expertise.

Vernetzung von Start-ups mit Industrie und Wirtschaft

Um diese beiden Ziele zu erreichen, ist es dringend notwendig, Start-ups und VertreterInnen aus der (regionalen) Industrie und Wirtschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Rhein-Ruhr-Region ist ein guter, sehr vielschichtiger Wirtschaftsstandort, der gerade Start-ups und Jungunternehmen viele Möglichkeiten bietet. Hier liegt noch viel Potenzial brach. Wir stellen Euch unsere Wirtschafts- und Industriekontakte zur Verfügung und öffnen Euch die ein oder andere Tür. Durchgehen müsst Ihr aber selbst. Gerade für junge Start-ups sind Branchenkontakte und der Austausch mit diesen ExpertInnen -vor allem in der Anfangsphase- wichtiges Asset.

Dieses Projekt wird gefördert durch: